Ich bin leidenschaftliche New Work-Wegbereiterin,  Potentialentfalterin, Neu- und anders Denkerin.
Als solche helfe ich nicht nur bei Bewerbungen; darüber hinaus unterstütze ich Menschen auf ihrem Weg aus dem Industriezeitalter heraus.  Ich beziehe mich bei meinem Wirken auf den Begründer des New-Work-Gedankens, Frithjof Bergmann, die New Work Charta von Markus Väth und auf den quantenwirtschaftlichen Grundgedanken von Anders Indset. Der Begriff New Work steht für mich für etwas, das noch im Werden ist. Mit meiner Arbeit trage ich dazu bei, dass sich möglichst viele an diesem Entwicklungsprozess beteiligen. Denn New Work, die Zukunft der Arbeit, beginnt bei der beruflichen Zukunft jedes einzelnen. 

Der Weg dorthin führt aus meiner Sicht über echte Menschlichkeit. Darüber, dass alle Menschen ihren persönlichen Wert in die Welt einbringen. Das ist für mich nachhaltige Wertschöpfung, klima- und umweltfreundlich sowie Ressourcen schonend. Echte Wertschöpfung also, die wie nichts anderes uns, unseren Lebensraum und alles, was darin lebt und existiert, erhält.  

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Nachfolgend stelle ich meine Arbeit anhand von Fallbeispielen vor:


Die intelligente schüchterne junge Frau mit gutem Abitur, das sie sich nicht nur, aber auch durch Fleiß erarbeitet hatte, begleitete ich auf der Suche in ihr Selbstbewusstsein und ihre Fähigkeiten und Werte. Die Beschäftigung mit ihren persönlichen Entwicklungsstufen zog sich über mehrere Wochen. Viele Male hatte sie ihre Komfortzone bereits verlassen, doch kamen diese Informationen ihr nicht etwa dann ins Bewusstsein, wenn sie an der Auflistung ihrer gemeisterten persönlichen Herausforderungen arbeitete, sondern immer in den entspannten Gesprächspausen zwischendurch. Dass sie Herausragendes geleistet hatte, sickerte erst durch meine Reaktion bei ihr durch. 
Am Ende verabschiedete ich mich von einer selbstbewussten Frau, die sich und ihren Wert erkannt hatte. Sie ist bei sich angekommen und hat sich innerhalb von zwei Jahren von einer Sachbearbeitungsanstellung in eine Führungsposition hochgearbeitet, wo sie ihre Erfüllung gefunden hat.

Ein Kunde arbeitete seit langem erfolgreich in einem Einzelhandelsunternehmen und hatte dort über den Verkauf hinaus weitere Aufgaben übernommen, so dass er einen abwechslungsreichen Berufsalltag hatte, der ihn erfüllte. Nach einem Besitzerwechsel war sein Aufgabenbereich auf das reine Verkaufen reduziert worden, zudem war der Umgangston rauher, das Betriebsklima extrem schlechter geworden. Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit wollte er nicht wechseln.  Bei einer Wahrnehmungsübung im Wald lief unvermittelt erst ein Hase neben uns durch das Gebüsch, dann kletterte ein Eichhörnchen dicht in unserer Nähe einen Stamm hinauf, in der Ferne sahen wir ein Reh und obendrein dann über uns noch einen Milan. Mein Kunde sagte: "So viele Tiere habe ich noch nie in so kurzer Zeit im Wald gesehen. Überhaupt: Sonst gehe ich mit dem Ziel  in den Wald,  in die Natur zu kommen und einen Rundweg bis zum Auto zurückzulegen. Jetzt, in der Ruhe statt der Bewegung, kommt es mir vor, als käme die Natur auf einmal zu uns." Mit diesem Gedanken arbeiteten wir weiter, bezogen auf seine Situation. 

Er fasste Mut, Initiative zu ergreifen und fand für sich einen Weg, seine Tätigkeit, wo möglich, selbstbestimmter und nach der eigenen Überzeugung umzugestalten. In der Folge hat er seine Kundenbegegnungen umstrukturiert, so dass diese für ihn interessanter sind und ihm Abwechslungsreichtum bieten. Seitdem bekommt er bessere Bewertungen von den Kunden und hat bereits mehrfach gehört, dass jemand explizit darum gebeten hat, von ihm bedient zu werden. 

Eine Kundin kam zu mir, weil sie für ihren erlernten Beruf die Qualifikation nicht mehr hatte und dorthin auch nicht mehr zurück wollte. Sie war aus ihrem Beruf herausgerissen worden, als erst ihre Mutter, später auch ihr Vater zum Pflegefall wurden. Sie hatte es als ihre Pflicht als Tochter angesehen, für sie da zu sein und sie zu pflegen. Acht Jahre learning-by-doing später war sie überzeugt in der Pflege ihre Berufung gefunden zu haben. Doch war sie unsicher, ob ihre Erfahrung für eine Anstellung in einem Seniorenheim reicht. Wir erstellten ein Profil mit ihren persönlichen Eigenschaften, die für die Ausübung wichtig sind sowie den Tätigkeiten, die sie inzwischen beherrschte und verfassten ein ehrliches und authentisches Anschreiben, in dem wir den besonderen Schwerpunkt auf ihre hohe Motivation legten. Sie wurde eingeladen, obwohl ihr Lebenslauf dies eigentlich nicht zugelassen hätte. Im Vorstellungsgespräch konnte sie erfolgreich von sich überzeugen. Inzwischen ist aus der Pflegehilfskraft eine erfolgreiche Altenpflegerin geworden. 

Der top ausgebildete Studienabgänger konnte sich im Vorstellungsgespräch nicht erfolgreich präsentieren. Er hatte eine extrem undeutliche Aussprache und in seinem Tätigkeitsbereich gab es einen großen Anteil Kundenkommunikation. Mit Atem-, Stimm- und Sprechtraining konnte ich ihm in kurzer Zeit helfen, sich besser zu artikulieren und er fand kurze Zeit später eine Firma, die er von sich überzeugen konnte. 

 

ANDERE ÜBER MICH:


Feedbacks, die ich über mich und meine Arbeit erhalten habe

Diskretion ist das A und O, wenn es um vertrauensvolle Zusammenarbeit in einem Entwicklungs- oder Transformationsprozess geht. 
Aus -hoffentlich verständlichen- Gründen veröffentliche ich deshalb nachfolgend anonymisierte Rückmeldungen: 

"Sie haben mir völlig neue Wege eröffnet. Ohne Sie hätte ich nicht genug Mut gehabt, dorthin auch nur zu wollen, wo ich jetzt bin."

Sie sind manchmal sehr direkt und reden nicht um den heißen Brei. Das ist dann of nicht leicht für mich gewesen. Aber am Ende habe ich immer verstanden, dass gerade diese Ehrlichkeit es war, die mich weitergebracht hat.“

"Frau Denker, Ihre Seminare sind, nun..., ich nenne es einmal unkonventionell. Aber super effektiv!!!"

"Passt alles: Seit ich die Bewerbungen nach Ihrer Methode erstelle, werde ich jedes Mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen und habe auch immer, wenn ich es wollte, die Stelle bekommen.!"

"Vielen Dank, Kirsten! Der Recruiter sagte beim Vorstellungsgespräch, aufgrund meines Lebenslaufes hätte er mich eigentlich nicht einladen wollen, aber das Anschreiben hätte ihn neugierig gemacht. Tja, und jetzt habe ich die Stelle doch bekommen..."

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